Kunstfahrschule

DANKE FÜR DIE GEILE ZEIT!

DANKE FÜR DIE GEILE ZEIT!

Information

Geschrieben am 28 Jul 2013, abgelegt unter Artist.

Tags:

, , ,

FABIAN FABRIZZIO

fabrizzio_top

F. Fabrizzio; Raum Saratoga

Status: Ausstellung läuft / On show

fabrizzio_detailZur Person / About the artist:

Fabian Fabrizzio (Gaupp-Maier)
* 19.02.1983 Ebehardzell

Aufgewachsen/Raised Biberach a.d. Riß
Wohnt und arbeitet seit 2010 in Neu-Ulm

Als ich fünf Jahre alt war starb mein Vater. Meine Mutter musste danach viel arbeiten, daher verbrachten mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich viel Zeit bei meiner Großmutter, die Malerin war. Im Gegensatz zu meinem Bruder legte ich die Farben nicht mehr aus der Hand. Ich malte sehr viel und meine Großmutter lobte und förderte mein malerisches Talent nach Kräften. Ich malte damals
hauptsächlich Monster, Dinosaurier oder Figuren
aus Comics und Zeichentrickfilmen nach.

In der Pubertät interessierte ich mich jedoch für andere Dinge und vernachlässigte das Malen und Zeichnen, ich kritzelte lediglich in meine Schulhefte. Nach meiner Schulzeit, durch die ich mich immer eher durchgemogelt habe, machte ich ein paar Jahre Aushilfsjobs, war arbeitslos, wusste nicht, was ich tun sollte. Da merkte ich, dass die normale Arbeitswelt nichts für mich ist.

fabrizzio_painting2007 fing ich wieder an, mehr zu malen und machte 2008 meine Ausbildung zum Grafikdesigner. In dieser Zeit starb meine Großmutter. Sie vermachte mir ihre ganzen Staffeleien, Leinwände, Farben und ihre Sammlung an Kunstbüchern.

Von nun an schloss ich mich sehr oft zuhause ein, um zu malen und alles in mich aufzusaugen, was mit Kunst zu tun hat. Seit dem fühle ich mir wie getrieben und habe nicht mehr aufgehört zu malen. Dabei inspirieren mich die verschiedensten Kunstrichtungen von Graffiti bis zur klassischen Malerei. Und wenn ich keine Leinwände mehr habe, dann bemale ich einfach Holzbretter oder was ich gerade finde.



fabrizzio_mask_detMy father died when I was five years old. Since my mother had to work a lot because of that, my younger brother and me spent a lot of time with my grandmother, who was a painter. In contrast to my brother I never put down the pens again. I painted a lot and my grandmother encouraged me and tried to support the talent she saw in me. Back then I mainly drew monsters, dinosaurs or characters from comic books and cartoons.

When I grew up I got interested in other things and neglected painting and drawing, I only scribbled into my school books. After my time in school, which I spent winging it, I spent a few years with temporary jobs, unemployed and generally
lacking a perspective. That’s when I noticed
that the regular job-world was not for me.

In 2007 I started painting again and in 2008 I trained as a graphic designer. Around that time my grandmother died and I inherited all her canvases, colours and her collection of art books.

I began to lock myself in at home just to paint and to absorb anything art-related. I felt haunted and I haven’t stopped painting ever since. I draw my inspiration from anything, ranging from graffiti to traditional painting. And when I run out of canvas, I simply paint on wooden boards or really anything I can find.

fabrizzio_maybe

Comments are closed.

Neue Einträge

Neue Kommentare